Während Mathieu eine XP20 nach Berlin lieferte und das Liteboat-Team in Pontcharra den neuen Booten den letzten Schliff gab, um sie für die Sommersaison vorzubereiten, waren zwei weitere XP20 vom 10. bis 17. Juni 2026 auf dem Gardasee unterwegs, um dort intensive Segeltörns zu unternehmen.
Elena und Thomas, die diese Gewässerstrecke gut kennen, begannen ihren Urlaub mit einem Ausflug in den südlichen Teil des Sees – eine Gelegenheit, durch die Wassergräben der Festungsanlagen in den geschützten Städten Peschiera und Sirmione zu segeln.
Schließlich ließen sie ihr Boot zu Wasser und legten es auf halber Strecke entlang des Ostufers des Sees im Yachthafen des Segelclubs von Malcesine (Fraglia Vela Malcesine) an. Der Gardasee ist etwa fünfzig Kilometer lang, seine Breite variiert zwischen 3 und 18 Kilometern.
Zum Segeln weht der Wind morgens in der Regel aus nördlicher Richtung, lässt dann am frühen Nachmittag nach, bevor er dreht und hauptsächlich aus Süden oder Südwesten weht. In den nördlichen Gebieten kann der Wind stark sein, im Süden hingegen sehr schwach, was dieses Gewässer zu einer interessanten Herausforderung macht, die eine sorgfältige Einschätzung erfordert – genau das, was man braucht, um das volle Potenzial der XP20 auszuschöpfen.
Den Sonntag verbrachten wir damit, uns einzuleben: Wir ließen die „Métis“, Jean-Marcs XP20, zu Wasser und richteten uns in der Ferienwohnung „Camelia“ mit ihrem herrlichen Blick auf den See ein. Am Montag ging die „Métis“ zum ersten Mal aufs Wasser und stach inmitten der WaspZPs, die an der Universitätsregatta teilnahmen, in See, um von diesem auf 65 Metern Höhe gelegenen See aus die Landschaft Norditaliens zu genießen. Ab Dienstag schlossen sich die beiden Boote für gemeinsame Segeltörns zusammen. So konnten die beiden XP20 entweder gekonnt in Richtung anderer Häfen am See oder zu den Inselchen vor Malcesine, darunter die Isola dell’Olivo, wenden oder kraftvolle Vorwindstrecken in Angriff nehmen, bei denen die Segel reduziert werden mussten. Auf diese Weise gelang es ihnen, die Häfen von Malcesine, Limone, Riva del Garda und Torbole zu besuchen … mit Zwischenstopps für Eis oder Erfrischungen.
Unsurprisingly, the Venturi and wind-swept effects put a strain on the equipment and crews, who, though not without some effort at times, managed to withstand the wind’s onslaught. After some wonderful days of sailing, the three sailors therefore deserved to continue enjoying the view from the clubhouse terrace with a Sprite, whilst discussing future explorations of the region’s other lakes.
Jean-Marc, Thomas & Elena from the XP Owners Community
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